Ostby Barton Freimaurerring

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Der Ostby-Barton-Freimaurerring ist ein Ring mit einer langen Geschichte. Die Ostby & Barton Company war ein Schmuckunternehmen, das von Nathan B. Barton und Engelhart C. Ostby in Providence, Rhode Island, gegründet wurde.

Engelhart C. Ostby war ein Goldschmied, der aus Norwegen in die Vereinigten Staaten kam und dort die Ostby Barton Company mitbegründete, die zum größten Hersteller von Goldringen in den USA wurde.

Ostby und seine 22-jährige Tochter Helen reisten in der Regel jährlich nach Europa, um Edelsteine ​​für das Schmuckunternehmen einzukaufen und die neuesten Designs europäischer Juweliere zu besichtigen.

1912 reisten Ostby und seine Tochter auf der unglückseligen Titanic, wo er ums Leben kam. Er und seine Tochter wollten gerade in ein Rettungsboot steigen, als er wegen der Kälte in seine Kabine zurückkehrte, um wärmere Kleidung zu holen. Seine Tochter musste ohne ihn ins Rettungsboot steigen. Sie überlebte.

Am 15. April 1912 sank die Titanic, und Ostby wurde als Leiche Nummer 234 auf der Liste geführt.

Nach seinem Tod wurden drei seiner Kinder Miteigentümer von Ostby Barton. Das Unternehmen stellte die Schmuckproduktion jedoch in den 1950er Jahren ein, und Helen starb 1978 im Alter von 88 Jahren.

Das Unternehmen ist heute eine Abteilung der Contact Products Group und stellte kundenspezifische Leiterplattenprüfspitzen zum Testen von unbestückten und bestückten Leiterplatten her.

Bevor die Schmuckproduktion eingestellt wurde, fertigte Ostby & Barton Freimaurerschmuck, Filigranringe, Art-Deco-Ringe, Kameenringe und andere Ringe im viktorianischen Stil, die damals beliebt waren und auch heute noch beliebt sind.

Die Produkte der Schmuckfirma Ostby & Barton waren aufgrund ihrer hohen handwerklichen Qualität bei Sammlern antiken Schmucks sehr begehrt.

Der Ostby-Barton-Freimaurerring trägt auf der Innenseite die markenrechtlich geschützten Initialen „OB“, die auf den Hersteller, die Ostby & Barton Company, hinweisen. Das genaue Herstellungsdatum des Rings ist unbekannt. Er ist mindestens 50 Jahre alt, möglicherweise sogar über 120 Jahre.

Der Ostby-Barton-Freimaurerring steht nicht zum Verkauf.

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